Montag, 7. Juli 2014

Hamburg Ahoi!

So einem großen Labbitrudel anzugehören ist schon eine coole Sache aber manchmal, da wünschen sich Babsy und Mustard nichts sehnlicher als ein kleines bisschen Privatsphäre. Von der benachbarten Hansestadt Hamburg versprachen sich die beiden geruhsame Zweisamkeit und kulturelle Erlebnisse.

Ein romantischer Spaziergang entlang der Hamburger Kanäle ist entspannend und beschaulich…


aber als sie ein waschechtes sowjetisches U-Boot am Kai liegen sahen, war ihre labbittypische Abenteuerlust sofort entfacht.


Es versteht sich von selbst, dass sie das Boot näher in Augenschein nehmen mussten. Platzangst? Für die Labbit's kein Thema, die Ausstattung und all die technischen Gerätschaften ließen keine Zeit für Phobien.




 

Auch wenn Babsy der russischen Sprache nicht mächtig ist und absolut kein Wort verstand, konnte sie bei all den schönen roten Blinklichtern einfach nicht widerstehen, den einen oder anderen Knopf zu drücken. 



Bei einem Ritt auf dem dazugehörigem Torpedo, kamen die Labbit's nicht umhin sich vorzustellen auf diesem mit Karacho durch die Ozeane zu düsen.



  Hallo? Ist da jemand?


Vor der beeindruckenden Kulisse der Speicherstadt legten Babsy und Mustard einen Zwischenstopp ein.


Ein paar Kanäle und Lagerhäuser weiter, tief in der Speicherstadt versteckt, stießen unsere Entdecker auf einen Laden der besonderen Art. Aus dem Schaufenster des Vinyl-Toy-Shop's ''Yukifish'' beobachtete sie ein seltsam bekannt wirkendes Augenpaar. Der gigantische Labbit, zu dem dieses gehörte, lotste die beiden förmlich in den Laden.


Drinnen erwarteten sie bunte, verrückte, vielfältigste Kreaturen aller Arten und Gattungen. Selbstverständlich waren darunter auch Labbit's in Hülle und Fülle. Nach einem regen Austausch mit den ansässigen Artgenossen, war eine ganze Bagage (nämlich Clyde, Bonnie, Lindbergh, Nr. 5446, Honey und Poison) so begeistert von der anarchischen Lebensweise der Besucher, dass sie Mustard und Babsy umgehend nach Hause folgten (beziehungsweise folgen wollten, denn Bonnie und Clyde blieb die Reise nach Bremen zunächst verwehrt. Die genauen Umstände können demnächst hier im Blog nachgelesen werden). Diese hatten damit natürlich überhaupt gar kein Problem.


Privatsphäre in allen Ehren aber Rudeltier bleibt nun mal Rudeltier. Mit den neuen Kameraden ging es also flugs Heim, wo der Rest der quirligen Bande sie schon aufgedreht erwartete. Dort angekommen wurden Lindbergh, Nr. 5446, Honey und Poison (und später auch Bonnie und Clyde) herzlich ins Rudel aufgenommen.

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